Stadtentwicklung


Kaliningrad wächst und verschiebt die Stadtgrenzen

Kaliningrad ist eine sich dynamisch entwickelnde Stadt. Die Zahl von 500.000 Einwohnern ist vermutlich längst erreicht, obwohl offizielle Bestätigungen noch nicht vorliegen. Und es wird gebaut. Wer noch vor zehn Jahren glaubte, am Stadtrand zu wohnen, kann heute getrost behaupten, im Stadtkern zu wohnen.

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Schön zu leben ist nicht verboten. Kaliningrad baut Fischdorf Nr. 2

Jeder, der Kaliningrad besucht, kennt das Fischdorf. Ein nostalgischer Straßenzug entlang des Pregels einerseits und der Oktoberstraße andererseits. Hier befinden sich Wohnungen, Hotels, Restaurants, Geschäfte und Officeeinrichtungen. Nun wird dieses Quartal ergänzt.

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Aus dem hässlichen Entlein, wurde ein schöner Schwan: Baranowa in Kaliningrad

Besucher Kaliningrads, die noch vor zwei Jahren das Stadtzentrum im Bereich des Zentralmarktes und dem Gebäude der ehemaligen Ostmesse besucht hatten, fanden einen Bereich vor, der eher an wilde orientalische Handelsplätze erinnerte, denn an ein zivilisiertes Stadtzentrum.

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Ein schönes Projekt – da möchte man schon mal Probe sterben

Seit vielen Jahren sucht Kaliningrad nach einem Standort für ein neues Krematorium. Nun hat man ihn gefunden und das Projekt des Krematoriums vorgestellt.

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Ausbaukonzept für die ehemalige Ostmesse in Kaliningrad vorgestellt

Die ehemalige Ostmesse, das heutige Handelszentrum „Epizentrum“ funktioniert bereits seit vielen Jahren. Nun wurde ein Konzept der Gestaltung des Umfeldes vorgestellt. Artur Sanitz, ein bekannter Kaliningrader Architekt, stellt dies in einer neun-minütigen Videoanimation vor.

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Die Änderung der Änderung der Änderung - Der Zentralmarkt

Eigentlich sollte alles bereits bis zum Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft im Juni 2018 fertiggestellt sein. Aber da alles, was mit Bau und Rekonstruktion zusammenhängt, niemals planmäßig abläuft, sehen wir heute noch auf „Das Unvollendete“.

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Konzept Rekonstruktion Stadion Baltika veröffentlicht

Vor einem Monat wurde bekannt, dass Kaliningrader Unternehmer die Rekonstruktion des Vorplatzes des Stadions „Baltika“ sponsern werden. Sie wollen ungenannt bleiben. Jetzt beginnt die öffentliche Vorstellung und Diskussion.

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Unternehmenskultur in Kaliningrad entwickelt sich

Anscheinend gibt es immer mehr Kaliningrader Unternehmer, die nicht nur die Stadt und das Gebiet nutzen, um ihren persönlichen Wohlstand zu mehren, sondern die auch daran denken, das Umfeld in der Stadt angenehm zu gestalten und zu sponsern, in der sie ihr Geld verdienen.

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Kaliningrad hat Brückenprobleme

Es geht nicht um die berühmten virtuellen Brücken von Ost nach West, um irgendwelche Kulturbrücken, um irgendwelche Brücken zwischen den Zivilgesellschaften der westlichen und der russischen Demokratie, um Verständnisbrücken – nein, es geht wirklich um reale Brücken, die sich von einem Ufer zum anderen Ufer im Stadtgebiet Kaliningrad erstrecken oder erstrecken sollen.

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Weder Germanisierung noch Hanseatisierung in Kaliningrad

Die Arbeiten zur Rekonstruktion der vorhandenen Wohnsubstanz in der Stadt Kaliningrad setzen sich fort. Besondere Aufmerksamkeit werden den Gebäuden entlang der sogenannten Protokollstrecke gewidmet sowie Gebäuden in zentraler Lage mit hoher Publikumsfrequenz. Während sich der Leninski-Prospekt im Hanse-Stil zeigt, werden die weiteren Fassadenrekonstruktionen einen anderen Stil zeigen.

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