Stadtentwicklung

Es wird ernst – Kaliningrad wird Kulturmetropole

Im März 2018 hatte Präsident Putin die Aufgabe gestellt, in allen föderalen Verwaltungsbezirken Kulturzentren zu schaffen. Konkret hatte er Kaliningrad genannt. Vom Wort zur Tat sind nur wenige Momente vergangen.

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Ein Konzert der besonderen Art

Sie kennen das Quietschen der Räder wenn sich die Straßenbahn in die Kurve legt? Sie kennen das Signal der Dampflok, wenn Sie sich dem Bahnübergang nähert? Das sind alles Konzerttöne in den Ohren der Straßen- und Eisenbahnliebhaber. Für mich in Kaliningrad sind Pressluftbohrer und Betonfräsen Musik in den Ohren – wenn das Konzert an der richtigen Stelle stattfindet.

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"Kauntdaun" beginnt – bald Million erreicht

Eine neue Hochrechnung der russischen Statistikbehörde hat ergeben, dass im Kaliningrader Gebiet gegenwärtig 999.077 Bürger leben. Damit dürfte die Prognose aufgehen, die ankündigte, dass Kaliningrad als Gebiet die Millionengrenze noch in diesem Jahr erreichen wird.

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Das Zweite Leben des Max-Aschmann-Parks

Max Aschmann – ein Königsberger Unternehmer, der der Stadt 100.000 Taler und ein großes Grundstück um 1900 schenkte. Die Stadt sollte daraus einen Park, vorzugsweise für Kinder und Jugendliche machen. Nun ist die Stadtverwaltung Kaliningrads bemüht, alle Kaliningrader Parkanlagen wieder zu rekultivieren.

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Mühsam – Die Rekonstruktionsarbeiten am Zentralmarkt

Wirkliche Kaliningrad-Kenner werden es bemerkt haben: Das Bautempo in der Stadt hat, nach Abschluss der Fußball-Weltmeisterschaft, merklich nachgelassen. Es gibt keinen Druck mehr und so kann man auch etwas „Luft ablassen“.

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Das besondere Kaliningrad erhält russische Kultur

Im März 2018 hatte Präsident Putin die Aufgabe gestellt, ein Kulturzentrum in Kaliningrad zu errichten. Auch in den Jahren davor war von der Schaffung eines Kulturzentrums, sogar von einem Zentrum der nationalen Kulturen, gesprochen worden. Nun war Putin in der vergangenen Woche in Kaliningrad gewesen.

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Putin gibt "Kaliningrad" fünf Jahre …

Der russische Präsident Putin befindet sich am heutigen Freitag in Kaliningrad. Die Sitzung zum „Erbe der Weltmeisterschaft“ hat aber erst am Nachmittag angefangen. Bis dahin nutzte Putin die Gelegenheit, um einen Blick in das Stadion „Kaliningrad“ zu werfen und er gab fünf Jahre Zeit.

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Drüber oder Drunter? Hoffentlich nicht Drunter und Drüber

Die Kaliningrader Verantwortlichen stehen vor einer schweren Entscheidung. Soll eine Brücke unter oder doch lieber ein Tunnel über den Kaliningrader Seekanal errichtet werden? Das Thema wird gegenwärtig diskutiert.

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Erhält Kaliningrad eine geheime Straßenbahn?

Kaliningrader Medien berichten, dass einer der größten Produzenten für Militärtechnik in Russland, die Firma „UralWagonSawod“ sich mit der Erarbeitung eines geheimen Straßenbahnkonzeptes für Kaliningrad beschäftigt. Und Kaliningrad will wohl diese geheime Straßenbahn kaufen.

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Zum Schicksal der Oktober-Insel – bis Jahresende alles klar

Bis zum Jahresende soll alles klar sein, wer in den Genuss kommt, auf der Kaliningrader Oktoberinsel siedeln zu dürfen. Nach erfolgreichem Abschluss der Weltmeisterschaft avanciert die Insel zu einem äußerst lukrativen und prestigeträchtigen Domizil.

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