Stadtentwicklung

Bauarbeiten auf Schritt und Tritt in Kaliningrad

Die Fußball-Weltmeisterschaft und Fluch und Segen gleichzeitig. Man möchte alle Bauarbeiten verfluchen, die das ruhige Leben der Stadt stören und man möchte die Bauarbeiten segnen, für all die Sünden der Vergangenheit, die sie jetzt beseitigen.

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Kaliningrad hat neues Hotel erhalten

Kaliningrad hat ein neues Hotel mit dem Namen „Mercure“ erhalten. Es wurde am Oberteich errichtet und präsentiert sich in einer effektvollen Architektur.

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Huhn oder Ei? Wer ist schuld am Zustand des Sportpalastes „Junost“

Der Sportpalast „Junost“ gelegen am Ufer des Pregel, im Stadtzentrum, in Sichtweite zur Hochbrücke und dem Gebäude der ehemaligen Königsberger Börse, ist in einem baufälligen Zustand. Daran soll das Meeresmuseum schuld sein.

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Kaliningrad - Vorbereitung der Stadt auf die Fußball-Weltmeisterschaft

Die Vorbereitung auf die Fußball-Weltmeisterschaften gehen in die Endrunde. Es verbleiben nur noch anderthalb Monate, bis sich die Stadt ihren in- und ausländischen Gästen präsentiert.

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Der Kaliningrader Flohmarkt muss umziehen

Im Rahmen der weiteren Rekonstruktionsarbeiten rings um das Gelände des Zentralmarktes und der anliegenden Straßen, muss nun auch der Kaliningrader Flohmarkt seine Pforten schließen.

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Nichts Besonderes – nur ein Blick aus dem historischen Parkhotel

Die Bürokratie treibt einen durch die Stadt. Und plötzlich steht man vor dem historischen Parkhotel. Und man erinnert sich: Hier hat mein Kaliningrader Leben begonnen.

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Was meinen Sie? – fragt die Stadt- und Gebietsverwaltung

Die Stadt- und Gebietsverwaltung möchten gerne Vorschläge hören, was man mit dem historischen Gelände am Pregel machen könnte. Ich war Mitte 2015 dort – im Rahmen einer kleinen Reisereportage und stellte mir damals schon die Frage: Was könnte man hier alles machen.

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Sind Kaliningrader Beamte blind?

Es verwundert schon, dass zehntausende Kaliningrader täglich sehen, was in der Stadt passiert und Kaliningrader Beamte erst eine Kontrolle planen müssen, um festzustellen, dass es ungesetzliche Dinge gibt.

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Wird der Ring um Kaliningrad wirklich geschlossen?

Seit vielen Jahren kämpft Kaliningrad mit seinem Verkehrsproblem. Innerhalb der Stadtgrenzen hat sich schon einiges getan. Aber eines der wichtigsten Verkehrsprojekte ist noch in der Diskussion.

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Schönheit ist nicht billig

Der Kaliningrader Vizegouverneur Harry Goldmann informierte, dass der Gesamtkomplex der Arbeiten am Platz vor der ehemaligen Königsberger Börse, mit 200 Mio. Rubel zu Buche schlägt. Ein Großteil des Geldes stammt von der „Sberbank“, die als Sponsor auftritt.

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