Stadtentwicklung

Neues Krematorium in Kaliningrad mit Standortproblemen

Der zuständige Bauderzernent in Kaliningrad informierte, dass das Thema „Krematorium“ bei der Bevölkerung Kaliningrads auf großes Interesse stößt. Der geplante Standort kann nicht genutzt werden und die Stadt ist auf der Suche nach einem geeigneten neuen Bauplatz.

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Kaliningrad räumt an den Hauptstraßen auf

Kaliningrad will dem Beispiel von Moskau und St. Petersburg folgen und die wilden Zeiten der Kioske und fliegenden Verkaufsstände beenden. Jetzt soll es den Kiosken an den Kragen gehen, die an den Hauptmagistralen der Stadt aufgestellt sind.

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Kaliningrader Bürgermeister zu Scheiß-Themen

Der Kaliningrader Bürgermeister sah sich genötigt, sich zu einem, für Kaliningrad beschissenen Thema zu äußern – den öffentlichen Toiletten.

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Bürgermeister lehnt Geld in Koffern ab

Der Kaliningrader Bürgermeister informierte während eines Pressefrühstücks mit Kaliningrader Journalisten, dass man ihm kofferweise Geld schenken wollte, aber er braucht kein Geld.

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Altdeutsche Brücken müssen weichen

Die Kaliningrader Stadtverwaltung hat mit Magendrücken entschieden, das zwei altdeutsche Brücken die auf die „Insel“, dem Baugebiet für das Stadion zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 führen, leider abgerissen werden müssen.

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Baubeginn Fischdorf-2 ab März 2016

Mit dem Bau des zweiten Abschnittes des Kaliningrader Fischdorfs soll im März begonnen werden. Darüber informierte der Direktor der Korporation für die Entwicklung des Tourismus des Kaliningrader Gebiets Alexander Arutjunow.

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Grüner Ring für die Stadt an Stelle des Schneider-Gürtels

Der neue Generalplan für die Entwicklung der Stadt sieht vor, dass bis zum Jahre 2035 die vorhandenen Grünanlagen erhalten und wesentlich erweitert werden sollen. Hierzu gehört die Schaffung eines grünen Rings um die Stadt.

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Kaliningrader Großbaustelle Umgehungsstraße mit archäologischem Zeitverzug

Die Übergabe der Großbaustelle Umgehungsstraße Nord im Bereich des Moskauer Prospektes verzögert sich. Grund sind umfangreiche archäologische Funde.

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Stadtverwaltung zeigt neues Projekt um den „Wrangel-Turm“

Einen beeindruckenden Videofilm zur Projektierung des Geländes um den „Wrangel-Turm“ im Stadtzentrum, in unmittelbarer Nähe zum Oberteich, zeigte die Stadtverwaltung in der vergangenen Woche.

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Kein Geld für die Stadtsauberkeit

Die stadteigene Firma „Schistota“, welche für die Sauberkeit der Stadt Verantwortung trägt, benötigt dringend neue Technik. Die dafür benötigten Finanzen bewegen sich im dreistelligen Millionenbereich. Aber die Kassen sind leer.

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