Stadtverwaltung


Erste ernsthafte Defizite in Kaliningrad

Das Informationsportal „NewsBalt“ informierte über erste ernsthafte Defizite in Kaliningrad. Und Leidtragende sind ausgerechnet Mitarbeiter der Stadtverwaltung.

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Wie das Corona-Virus verbreitete sich die Nachricht: Deutscher investiert in Kaliningrad

Wie das neue tödliche Virus aus China, verbreitete sich am Dienstag die sensationelle Nachricht. Ein Deutscher will Kaliningrader Müll und Dreck mit Königsberger Ressourcen beseitigen. Diese Nachricht war so wichtig, dass der Kaliningrader Bürgermeister höchstpersönlich dem Kaliningrader Gouverneur dazu Meldung erstattete.

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Gouverneur denkt über Wohnungskauf in Kaliningrad nach

Der Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow ist aus Moskau zu uns nach Kaliningrad gekommen. Lange Zeit schon wohnt er mit seiner Frau und den drei Kindern in einer Dienstwohnung, irgendwo in Kaliningrad. Nun hört man, dass er über den Kauf einer Wohnung nachdenkt.

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Der Verkauf von Ekel-Ware in Kaliningrad wird teurer

Für Kaliningrader ein gewohntes Bild – der Verkauf von polnischer Ware irgendwo in Torbögen, irgendwo in einer läufigen Straße, aus Kofferräumen oder von wackligen Campingtischen. Sie ist illegal eingeführt, versteckt irgendwo im Auto, in Hohlräumen, in Benzintanks.

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Direktor der Wasserwerke geht. Ein Sandkastenkind?

Der Direktor der Kaliningrader Wasserwerke, Alexander Iwaschenko verlässt seinen Posten in Wochenfrist. Er hatte die Funktion als oberster Wassermann seit 2011 inne.

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Kaliningrad-Nachricht: 1e Gute und 1e Schlechte

Ich beginne mit der guten Nachricht. Die Kaliningrader Stadtverwaltung hat festgestellt, dass das Kanalisationssystem in Kaliningrad nicht so richtig funktioniert und deshalb saniert werden muss. Es soll so funktionieren, wie im alten Königsberg.

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Beginnt die Demontage eines Sandkastenkindes?

Verfolgt man die Informationen russischer Medien, kann man den Eindruck gewinnen, als ob die Demontage eines weiteren Sandkastenkindes in Kaliningrad begonnen hat. Der Vorsitzende des Kaliningrader Stadtrates steht schon wieder im Zentrum medialer Aufmerksamkeit.

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Zieht langsam Ordnung in die Stadt Kaliningrad ein?

Wer in der Vergangenheit meinte, für irgendwas Reklame machen zu müssen, der tat dies. Und man tat sich preisbewusst und kostenoptimal. Leidtragende waren die Stadt, die Häuserwände, die Straßenlampen, die Oberleitungen.

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Wissen Sie, wie Gott arbeitet?

Der stellvertretende Kaliningrader Bürgermeister weiß es. Es arbeitet wie Gott – kommentierte der stellvertretende Kaliningrader Bürgermeister für Stadtwirtschaft den Einsatz eines Amphibienfahrzeuges für die Säuberung von Gewässern, welches die Kaliningrader Stadtverwaltung gekauft hat.

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Geheimnisvolle Persönlichkeit kündigt in Kaliningrad

Wladimir Maschkow – ein Name der im großen Russland in bestimmten Kreisen ganz bestimmt bekannt ist. Vor rund einem Jahr kannte diesen Mann in Kaliningrad niemand. Dann wurde er aber sehr schnell bekannt, denn Gerüchte begannen zu wuchern. Jetzt ist er erstmal arbeitslos.

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