Tourismus

Regimeobjekt Kaliningrader Fernsehturm

An sich eine Ausgeburt an Hässlichkeit. An sich ein einfacher, unansehnlicher Metallturm, undekorativ, dafür aber zur Erhöhung der Sicherheit, rot/weiß angestrichen. Er steht schon seit vielen Jahren fast im Stadtzentrum und wird kaum von jemandem wahrgenommen.

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Die unauffälligen Sehenswürdigkeiten in Kaliningrad

Sie fällt kaum auf, die Bastion „Observatorium“ – errichtet in den Jahren 1855-1860. Sie liegt direkt im Stadtzentrum von Kaliningrad und könnte irgendwie der Zwilling vom Wrangelturm sein.

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Nun auch Kaliningrader Gouverneur für den Mauerfall

Anton Alichanow, Gouverneur des Kaliningrader Gebietes, hat sich für den Mauerfall ausgesprochen. Allerdings dachte er da weniger an die Berliner Mauer, als vielmehr an den Bauzaun rings um die Ausgrabungen des Königsberger Schlosses.

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Riesenerlebnis im Riesenrad – Zehn Minuten über Kaliningrad

Kaliningrad verfügt über zwei Riesenräder. Das Riesenrad im Park der Jugend ist etwas riesiger als das Riesenrad im Zentralpark der Kultur und Erholung. Für rund zwei Euro sieht man zehn Minuten lang, wie grün die Stadt Kaliningrad ist.

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Neuer Touristenbus in Kaliningrad

Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft hat eine Kaliningrader Firma eine neue Touristen-Buslinie eingerichtet.

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Die doch nicht ganz kostenlose Nutzung des Kaliningrader Nahverkehrs

Noch vor wenigen Tagen war alles ganz einfach. Wer ein Ticket zur Fußball-Weltmeisterschaft hat, kann in Kaliningrad kostenlos den Nahverkehr nutzen, egal ob Bus, Trolleybus, Marschrutka oder Straßenbahn.

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Kaliningrader Busfahrer testen deutsche Polizei

Erst vor wenigen Wochen kochten die Kaliningrader Gemüter hoch, als bekannt wurde, dass die deutsche Polizei bei Berlin einen Kaliningrader Reisebus mit Kindern wegen desolaten technischen Zustand an der Weiterfahrt gehindert hat. Nun testen die Kaliningrader Busfahrer die weitere Aufmerksamkeitsquote der deutschen Polizei.

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Erste Ausstellung im neuen Museum für Bildende Kunst

Bis 1945 wurde das Gebäude der Königsberger Börse zum Geldverdienen genutzt. Jetzt erhält es eine neue Zweckbestimmung. Es wird zum Museum für Bildende Kunst gestaltet.

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Einweihung der Wasserspiele am Museum für Bildende Künste

Am Mittwoch wurden durch den Kaliningrader Gouverneur Anton Alichanow und den russischen Sberbank-Chef Herman Gref, die supermodernen Wasserspiele auf dem Platz vor dem Museum für Bildende Kunst eingeweiht.

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Erleichterungen für ausländische Transportunternehmer zur Weltmeisterschaft

Russland hat beschlossen, den ausländischen Transportunternehmern zur Weltmeisterschaft das Leben doch etwas zu vereinfachen. Für eine Einreise in das Kaliningrader Gebiet ist es nun nicht mehr nötig, das „GLONASS“-System im Fahrzeug zu installieren.

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