Zentralbank

Deutsche Bank macht sich Gedanken um Russlands Reserven

Die „Deutsche Bank“ hat in der vergangenen Woche den russischen „Fond des Nationalen Wohlstandes“ analysiert und meint, dass dieser Wohlstand in zwei Jahren nicht mehr existiert. Der Kreml kommentierte wenig später, dass es noch viel zu früh sei, sich Gedanken um den russischen Wohlstand zu machen.

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Der Optimismus der Zentralbank war vielleicht verfrüht

Im Jahre 2018 kommentierten leitende Mitarbeiter der Zentralbank, dass der Disziplinierungsprozess im Bankensystem fast abgeschlossen ist. In 2019 wird es nur noch zu wenigen Lizenzentzügen kommen. Im Jahre 2020 werde man den Prozess abschließen. Nun tauchen Informationen auf, die vermuten lassen, dass dieser Optimismus zu früh war.

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Glas halbvoll oder halbleer? Der Rubel begibt sich in ungeahnte Höhen

Für den einen sind Kursänderungen in der drastischen Art, wie sie seit zwei Tagen in Russland zu beobachten sind, eine Lebenskatastrophe. Für andere beginnen unendliche Feiertage, wo man, wenn genügend „Spielgeld“, auch Spekulationskapital genannt, vorhanden ist, täglich viel Geld durch Kursgewinne verdienen kann.

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Russische Zentralbank bittet Amerika um Hilfe

Natürlich gibt es Fake-Nachrichten. Und die Meldung von „Lenta.ru“, einem soliden russischen Informationsportal, ruft zunächst ungläubiges Erstaunen hervor. Die Phantasie reicht nicht aus sich vorzustellen, wie eine der wichtigsten russischen Einrichtungen den Hauptfeind im Sanktionsgeschehen um Hilfe bitten kann. Aber es geht um Geld und da ist pragmatisches Handeln angesagt.

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Geheimnisvoller Großinvestor kauft russische Staatsanleihen

Von Zeit zu Zeit positioniert Russland Staatsanleihen, die von all denen gekauft werden können, die über Geld verfügen und die mit dem russischen Staat Geld verdienen wollen. Nun sollte man meinen, dass das Image Russlands so ramponiert ist, dass keiner diesem Staat mehr traut. Aber weit gefehlt.

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Nun doch Gerechtigkeit für Kunden der Kaliningrader „Investbank“

Freitag der 13. im Jahre 2013 in Kaliningrad. Schwärzer konnte dieser Tag nicht sein. Tausende, wenn nicht gar zehntausende Kunden der Investbank, eine der größten Banken Russlands zum damaligen Zeitpunkt, erinnern sich an diesen Tag, als wenn es gestern gewesen wäre. Nun keimt eine winzige Hoffnung nach Gerechtigkeit auf.

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Zentralbank verkauft größte russische Bank

Das russische Finanzministerium und die Zentralbank haben einen Gesetzentwurf erarbeitet, welcher den Verkauf der Sberbank, der russischen Sparkasse, regelt. Der Gesetzentwurf wurde der Föderalregierung zur Beschlussfassung zugeleitet.

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Licht und Schatten dicht beieinander im russischen Bankensektor

Das russische Bankwesen stabilisiert sich immer mehr. Im Jahre 2020 will die Zentralbank die Säuberung des Marktes von kriminellen und undisziplinierten Banken beenden. Gleichzeitig arbeitet man an der Stabilisierung der Liste der systemtragenden Banken.

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Wann werden Geldfälscher in Russland arbeitslos?

Die Tendenz ist eindeutig: Fälschungen von Geld werden immer perspektivloser in Russland. Zumindest ist die Tendenz der entdeckten Fälschungen eindeutig positiv – eben weil sie negativ ist.

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Russlands Bankensystem zukünftig ohne Schwarzen Freitag

Ab Mitte 2013 erarbeitete sich Elvira Nabiullina den inoffiziellen Titel als Eiserne Lady des russischen Banken- und Finanzsystems. Sie trat die Funktion als Leiterin der russischen Zentralbank an. Sie nahm sich vor, das marode, egoistische, kriminell durchflochtene Bankensystem auf gesunde, international anerkannte Füße zu stellen.

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