Zentralbank

Russische Zentralbank räumt zum Jahreswechsel auf

Im Zeitraum vom 26-29. Dezember hat die russische Zentralbank 21 Mikrofinanzorganisationen die Lizenz entzogen. 14 dieser Organisationen haben die Lizenz freiwillig an die Zentralbank zurückgegeben und damit ihre Tätigkeit des Betruges an ihren Kunden beendet.

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Geld macht nicht glücklich – gibt aber ein sicheres Gefühl

Wer Geld hat, kann es ausgeben. Sehr viele machen das so. Viele geben sogar mehr Geld aus, als sie haben. Die werden dann – bis zu einer gewissen Etappe – höflich als Kreditnehmer bezeichnet. Wenn die Zinsen nicht bezahlt werden, dann werden es schnell Schuldner.

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Keine Reklame mehr für Valutakurse. Putin setzt den Schlusspunkt.

Wie bereits vor einigen Tagen angekündigt, hat nun Präsident Putin mit seiner Unterschrift unter einen entsprechenden Erlass, die Außenwerbung der Banken und Valutaumtauschpunkte für Kursangebote, verboten.

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Zentralbank hebt unerwartet den Leitzins an

Die russische Zentralbank hat am heutigen Freitag, für viele sicherlich unerwartet, den Leitzins auf 7,75 Prozent angehoben. Dies ist die zweite Anhebung in diesem Jahr, nachdem über einen sehr langen Zeitraum die Leitzinsen ständig gesenkt worden sind, was sich gut auf das innerrussische Investitionsklima ausgewirkt hatte.

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Es wird schwerer mit Geld Geld zu verdienen – zumindest für Ausländer

Der russischen Staatsduma liegt ein Gesetzentwurf vor, welcher es zukünftig ausländischen Finanzorganisationen verbietet, mit russischem Geld Geld zu verdienen.

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Sechs Banken wurden im November die Lizenz entzogen

Seit Beginn des Disziplinierungsprozesses Mitte 2013, haben bisher 428 Banken ihre Lizenz verloren. Das Jahr 2016 war mit 97 Lizenzentzügen das aktivste Jahr der russischen Zentralbank zur Säuberung des Bankensektors.

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Eiserne russische Lady haucht neun Banken das Leben aus

Der Monat Oktober 2018 war ein absoluter Rekordmonat, im Sinne des Mitte 2013 eingeleiteten Bankendisziplinierungsprozesses. Neun Banken - soviel wie nie zuvor in einem Monat, hat Elvira Nabiullina, die Chefin der russischen Zentralbank, die Lizenz entzogen.

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Russische Millionäre und ihr Geld im Ausland

Es ist allgemein bekannt, dass Russland in den 90er Jahren zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten avancierte. Hier lag es eindeutig vor den USA, denn in Russland wurde in dieser Zeit alles „privatisiert“, im negativsten Sinne des Wortes, was man nur irgendwie privatisieren – andere sagen „stehlen“ – konnte. So wurden in dieser Zeit viele Milliardäre und noch mehr Millionäre geboren. Diese standen vor einem Problem. Wohin mit dem ganzen Geld?

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Rette was du kannst. Es geht um Geld.

Mitte 2013 wurde Elvira Nabiullina als neue Leiterin der Zentralbank berufen. Ihr Ziel seit diesem Zeitpunkt: die Säuberung des russischen Bankensektors von kriminellen und unprofessionellen Banken. Und dies ist ihr bisher in über 400 Fällen gut gelungen. Aber viele haben viel Geld verloren. Aber viele haben viel Geld verloren. Nun versuchen die Russen sich zu revanchieren – bei der Zentralbank.

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Zentralbank entzieht zwei russischen Banken die Lizenz im September

Seit Beginn des Disziplinierungsprozesses Mitte 2013, haben bisher 413 Banken ihre Lizenz verloren. Das Jahr 2016 war mit 97 Lizenzentzügen das aktivste Jahr der russischen Zentralbank zur Säuberung des Bankensektors. Im September verloren zwei Banken ihre Zulassung.

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